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David Fray

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About David Fray

Der Pianist DAVID FRAY gehört zu den Ausnahmeerscheinungen der Musikszene: Nicht pure Virtuosität, sondern hintergründige, tief schürfende Philosophie ist für ihn die Quelle der großen künstlerischen Leistungen, die international Aufmerksamkeit erregen. Nach Bach und Boulez wendet sich der Künstler jetzt einem Komponisten zu, der Frays Vorliebe für Grenzüberschreitungen teilt: Franz Schubert. Der französische Pianist kommt mit Stücken des deutschen Komponisten für zwei Solo-Recitals nach Stuttgart und Hannover.

DAVID FRAY ist einer der großen Gewinner des diesjährigen ECHO Klassik 2009:  Für seine hinreißend „swingende" Einspielung von Bach-Konzerten mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen wurde der junge französische Pianist mit einem ECHO Klassik 2009 in der Kategorie Instrumentalist des Jahres (Klavier) ausgezeichnet. Bereits im Vorjahr hatte er einen ECHO Klassik für seine aufsehenerregende Bach/Boulez-CD erhalten, diesmal in der Kategorie Solistische Einspielung Klavier - 20./21. Jahrh. Für dieses Album kürte ihn das renommierte BBC Music Magazine außerdem zum „Newcomer of the Year".

DAVID FRAY ist bereits auf den bedeutendsten Konzertpodien und Festivals in Europa, Amerika und Asien aufgetreten, darunter dem Pariser Théâtre des Champs-Elysées, dem Place des Arts in Montréal, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Palais des Beaux-Arts in Brüssel und in der Alti Hall von Kyoto, beim „Ludwig van Beethoven Oster-Festival" in Warschau und beim französischen Klavierfestival in La Roque d'Anthéron. Im Juni 2006 sprang David Fray mit großem Erfolg für Hélène Grimaud bei Konzerten der Deutsche Kammerphilharmonie Bremen in Paris und Brüssel ein.

Mit seiner neuen Schubert-CD (VÖ: 9. Oktober / EMI Classics) knüpft der Pianist mit dieser außergewöhnlich farbigen, von einer wahren Orchesterpalette im Klavier geprägten Einspielung der Impromptus D 899 und der Moments musicaux D 780 an seine überaus erfolgreiche Aufnahme von Bach-Klavierkonzerten mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen an. Schon hier bescheinigte man ihm eine äußerst originelle wie meisterhafte Annäherung. Der Spiegel sprach sogar von einer „Bel-canto-Ästhetik" am Klavier und bescheinigte Fray einen Klavierstil, den es in der Pianistenlandschaft lange nicht mehr gegeben hat.